Steckbrief
Indigo vom sechsten Kontinent
- Eddie "das Grauen" -


Spitznamen: Ed, Edding
 
   
Dobermann

geb. 10.04.2002 in Itzehoe
gest. 16.12.2007 in Kösterbeck
Farbe: blau
Geschlecht: Rüde
Augenfarbe: bernstein
Gewicht: 36kg
Größe: 69cm

Kennzeichen: Silberblick, Balljunkie

Täto: 02TD6



STAMMBAUM
Ausbildung

BH
Agility
Flyball
SofH2

Hobbies

Bällchen oder Frisbee spielen
Clickern
Beachclubbing
Buddeln
Kuscheln
Couching

 

Persönlichkeit
Born to be a kasper - ein Punkt in Eddie`s Tagesprogramm der täglich erfüllt werden musste. Eigentlich genügte dafür schon sein Silberblick, aber ein wahres Grauen gibt sich doch mit sowas nicht zufrieden. Da mussten schon härtere Geschütze her. Angefangen mit der Eddierolle, über Nasenstupser, wildes Umhergespringe, lautes Gebell bis zum berüchtigten Spielzeugweitwerfen. Einmal in Aktion, war das Grauen nicht mehr aufzuhalten. Wen stört es denn schon, wenn das Spielzeug im Mittagessen landet oder der Nasenstupser genau in dem Moment erfolgt, wenn man gerade ein Glas zu trinken an den Lippen hat. Ein bißchen Spaß muss schließlich sein.
Eddie war ein wahrer Workaholic mit ganz klaren Prioritäten - Frauchen, Bällchen und Fresschen. Bei allen Aktivitäten gab es für ihn nur 110%, ganz egal ob es sich dabei ums Kuscheln handelte, Frisbee spielen oder andere Dinge. Seine Ausdauer konnte schon beeindruckend sein, ganz besonders bei Autofahrten (Eddiekenner wissen jetzt sicherlich was ich meine) stellte er dies täglich unter Beweis. Aus diesen Gründen war es auch nicht verwunderlich, dass Eddie auch verlorene Bälle und Frisbeescheiben nie aufgab. Einmal im See versunken schwamm das Grauen stundenlang auf der gleichen Stelle - irgendwann mussten sie doch wieder auftauchen.

Natürlich hat sich das Grauen im Laufe seines Lebens auch bestimmte Rechte erarbeitet. An erster Stelle war dabei das Recht unter der Bettdecke im Bett zu schlafen. Gefolgt von dem Recht seine graue Nase in jede Tasche, Tüte ... stecken zu dürfen und dem Recht mindestens einmal pro Woche einen neuen Ball zu bekommen. Außerdem war es für ihn eine Selbstverständlichkeit, dass in jedem Haushalt ein Platz auf der Couch für seine Wenigkeit reserviert war.

Überall war das Grauen gleichermaßen beliebt. Besonders aber bei Tierärzten - die so einen lieben Dobermann jawohl noch nie erlebt hatten. Nun gut, welcher Hund geht schon zielstrebig auf den Tierarzt zu, legt ihm den Kopf auf den Schoß undwartet auf seine Streicheleinheiten...
Neben dem Streicheln hatte das Grauen noch zwei weitere große Leidenschaften, dass Ball knautschen und Löcher in den Strandsand graben.
 
Lebensmotto
Lieber positiv verrückt, als negativ normal!

 

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