Dogdiving
Eine Definition von Eddie.

"Dog Diving ist ein Sport für Wasserratten und Adrenalinjunkies, bei dem es darum geht von einem Steg oder einer Laufplanke in einen Pool oder See zu springen.
Jeder Hund hat dabei drei aufeinander folgende Versuche, mit dem Ziel so weit wie möglich zu diven.
Ihr ahnt es sicherlich bereits - der weiteste Sprung gewinnt. Bei unseren Zweibeinern ist es als Weitsprung bekannt, allerdings hopsen sie dabei in einen Sandkasten (was übrigens höchst amüsant aussieht).
Dog Diving hingegen ist schon allein für die Zuschauer so faszinierend, dass sie die Münder und Mäuler vor staunen kaum noch zu bekommen.
Übrigens kann man auf keine andere Art und Weise die Hundedamen am Strand mehr beeindrucken und alle Blicke auf sich ziehen. Man sieht schließlich nicht alle Tage einen durchtrainierten Hundekörper übers Wasser fliegen.

Leider werde ich mich in diesem Sport nie mit anderen messen können, da Deutschland einfach noch nicht so weit ist wie ich. Für einen Wettkampf müßte ich mit meinem Frauli bis nach Amerika fliegen, und dass ist uns dann doch etwas zu weit."
Meine Motivation!

"Selbstverständlich betreibe ich Dog Diving nicht um andere Hundedamen aufzureißen. Viel wichtiger und meine Hauptmotivation ist dabei ein bestimmtes Objekt der Begierde (wahlweise der Ball oder die Frisbeescheibe) welches mich dazu bewegt mich in die Fluten zu stürzen und dabei meterweit über die Wellen durch die Luft zu fliegen.
Diese äußerst wertvollen Güter müssen schließlich auf dem direktesten Weg geholt und zurückgebracht werden nachdem Frauchen sie ins kühle Nass geworfen hat. Und das macht sie, besonders im Sommer, mit ganz viel Ausdauer.
Ehrlich gesagt kann ich gar nicht genug  davon kriegen und animiere Frauchen zu immer mehr Würfen, bis sie mir  irgendwann eine Zwangspause einräumt..."

 

Beachdiving  
Erfinder dieser abgewandelten Diving Form war ich höchstpersönlich.
Der Ablauf ist denkbar simpel: der Strand ist mein Anlauf und der Absprungpunkt ist entweder die erste Welle oder der Übergang zum Wasser. Bei stürmischer See wird der Spaßfaktor verdoppelt.

Gleichzeitig  ist es auch willkommende Abkühlung, wenn mir mal wieder die Sonne auf meinen Silberrücken brennt.

Mein Frauchen behauptet, dass kein anderer Hund eine elegantere Figur beim Diven macht als ich.
Schaut euch einfach die nächsten Bilder an, dann versteht ihr, was ich meine! Man beachte bitte auch meinen Gesichtsausdruck. (Anmerkung: Falls jemand seine Augen nicht von meinem wohlgeformten Hundekörper lassen kann, kann ich dass gut verstehen.)

 

Phase 1

Abspringen und Fliegen
Phase 2

Landeanflug und Pfoten ausfahren
Phase 3

Eintauchen
Phase 4

Abtauchen

 

Klassisches Dogdiving  
So oft wie es geht, fährt mein Frauchen mit mir zum Krebssee. Dort befindet sich ein etwa 15m langer Steg über den ich zum Wasser sausen kann, und dann heißt es nur fliegen ist schöner!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für ein Feeling ist, wenn ich so über dem Wasser schwebe.

Mein Zweibeiner meint, dass ich etwa 5m weit fliege, meiner Meinung nach sind es aber mindestens 10m oder vielleicht sogar 15m..
Naja, Frauen und schätzen...;-)

Gott sei Dank hat sie wenigstens die ganzen Beweisfotos geschossen, sonst könnten mich Neider noch einen Angeber nennen.

 

BACK